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Inhalt:

Wort-Gottes-Feier mit Ines Kvar am Faschingssonntag und Firmvorbereitung

Die eng nebeneinanderliegenden Feste Valentinstag, Faschingssonntag und Aschermittwoch verbindet WGF-Leiterin, Pastoralreferentin und Krankenhausseelsorgerin in der Reha-Klinik, Ines Kvar gekonnt mit den Themen Liebe, Ausgelassenheit und Umkehr. Sie lädt uns ein, die Masken abzunehmen und unser wahres Ich zu zeigen, denn Gott liebt uns mit unseren Stärken und Schwächen.
Mit einem "augenzwinkernden Witz" sorgt Susi Linhardt am Ende noch einmal für herzhaftes Lachen.
Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit


Worte zum Evangelium_6. SONNTAG IM JAHRESKREIS
Vielleicht ist es Zufall, vielleicht auch nicht: Wir feiern heute Gottesdienst zwischen Valentinstag und Fasching – und nur ein paar Tage vor dem Aschermittwoch. Diese Tage haben alle etwas zu sagen:
Valentinstag spricht von Liebe, Nähe, Zuneigung – von dem, was unser Herz nährt.
Fasching spricht von Masken, Rollen, von dem, was wir zeigen oder verbergen, um Erwartungen zu erfüllen.
Aschermittwoch spricht von Wahrheit, von Ehrlichkeit, von dem, was bleibt, wenn alles Oberflächliche fällt.
Und genau da hinein spricht Jesus heute sein Wort. Im Evangelium hören wir immer wieder diesen Satz: „Ihr habt gehört … Ich aber sage euch.“
Jesus streicht nichts durch, er schafft nichts ab. Er geht tiefer. Er sagt nicht: „Hauptsache, du hältst dich äußerlich an die Regeln.“ Er sagt: Schau auf dein Herz. Denn dort entscheidet sich, ob dein Leben wirklich gelingt
Fasching lebt von Masken. Masken schützen. Masken lassen uns Rollen spielen. Sie machen Spaß – oder sie sind Notwendigkeit. Wir tragen Masken, weil wir gefallen wollen, weil wir uns nicht verletzlich zeigen möchten, oder weil wir uns selbst vor der Wahrheit unseres Herzens schützen wollen.
Jesus sagt heute: Vor Gott brauchst du keine Maske. Vor den Menschen eigentlich auch nicht. Aber wir tun es oft trotzdem. Und je länger wir Masken tragen, desto schwerer wird es, die Sehnsucht nach Nähe, Vertrauen und Liebe wirklich zu spüren.
„Du sollst nicht töten“, heißt es. Jesus sagt: Schon verletzende Worte können Vertrauen und Nähe zerstören. „Du sollst nicht die Ehe brechen“ – schon der Blick, der den anderen zum Objekt macht, kann Liebe zerstören. Das klingt streng. Aber Jesus will uns nicht klein machen. Er will uns ernst nehmen. Er traut uns zu, mehr zu lieben – ehrlicher, klarer, verbindlicher. Liebe ist nicht nur ein Gefühl. Sie ist Entscheidung. Sie ist Verantwortung. Sie bedeutet: Ich stehe zu meinem Gegenüber – ohne Maske, ohne Ausrede. Vielleicht fragt ihr euch: Wie kann das im Alltag aussehen? Wie kann ich ehrlich sein, wenn es doch so einfach wäre, Masken aufzusetzen, Erwartungen zu erfüllen, Konflikten aus dem Weg zu gehen?
Vielleicht heißt es, dass ich jemandem wirklich zuhöre, ohne sofort zu urteilen.
Vielleicht heißt es, dass ich ein ehrliches Wort spreche, wo Schweigen leichter wäre.
Vielleicht heißt es, dass ich meine eigenen Bedürfnisse ernst nehme, ohne andere zu verletzen.
Vielleicht heißt es, dass ich in kleinen Schritten Mut entwickle, ein Leben zu leben, das echt ist.
Und gerade hier wird deutlich, wie kraftvoll Gottes Botschaft ist: Wir müssen nicht perfekt sein. Wir müssen nicht alle Fehler vermeiden. Wir dürfen echt sein. Vor Gott dürfen wir ehrlich sein, wir dürfen unsere Sehnsucht, unsere Grenzen, unsere Verletzungen mitbringen.
Was bleibt, wenn die Masken fallen?
Es bleibt unsere Fähigkeit zu lieben, zu vergeben, zu hoffen – nicht als leere Worte, sondern als gelebte Wirklichkeit. Es bleibt die Möglichkeit, zu wachsen, trotz unserer Fehler und Grenzen. Es bleibt die Einladung, einander wirklich zu sehen – und Gott, der uns hält, selbst dann, wenn alles andere zerbricht.
Vielleicht beginnt das unspektakulär: Mit einem ehrlichen Wort, mit einem Schritt auf jemanden zu, mit dem Mut, etwas zu vergeben, oder der Entscheidung, sich selbst zu achten. Jeder kleine Schritt ohne Maske ist ein Schritt in ein Leben, das trägt – für uns, für andere, für Gott.
Liebe ohne Maske – das ist keine Überforderung. Es ist Einladung. Wir dürfen echt sein, auch wenn es schwerfällt. Wir dürfen uns zeigen, wie wir wirklich sind. Wir dürfen unsere Sehnsucht, unsere Verletzungen und unsere Freude vor Gott bringen. Und wir dürfen darauf vertrauen: Gott hält uns. Nicht weil wir perfekt sind, sondern weil er uns liebt, so wie wir sind.
Ines Kvar


Firmvorbereitung zum Thema "Hl. Geist"
Die Sternwanderung zur Pfarrkirche in Wundschuh war das bisherige Highlight der Firmvorbereitung – darin waren sich die Tobelbader Firmlinge einig (Fotos auf der SSR Homepage). Dieses Mal setzten sie sich intensiv mit den „Gaben des Heiligen Geistes“ auseinander. Beim Zuordnen der Symbole zu den Gaben und deren Wirkungen entdeckten sie viele Situationen, in denen sie selbst schon die Kraft des Heiligen Geistes gespürt haben,
Firmgruppenleiterin Hermi Neubauer hat bis zum Firmtermin noch einige Überraschungen für die Jugendlichen vorbereitet.


 

WGF-Leiterin Ines Kvar
WGF-Leiterin Ines Kvar
Ines Kvar, Susanne Linhardt
Ines Kvar, Susanne Linhardt
Heidemarie Reinprecht, Alois Jaunegg
Heidemarie Reinprecht, Alois Jaunegg
Hermi Neubauer mit ihrer Firmgruppe
Hermi Neubauer mit ihrer Firmgruppe
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